Musik in HD-Qualität: der Player Nativ Vita mit 11,6-Zoll-Touchscreen-Display unterstützt Apple Music [Video]

Wie viel, glauben Sie, kann Musik-Player Kosten? Na ja, gut, ganz gut? Wie wäre es mit 100 000 Euro für die «Nackte» Spieler? Nicht kaufen würden, aber wissen, was für Fragen so viel Geld interessant.

In der Gesellschaft Nativ erstellten «Musik-System mit hoher Auflösung», die die Grundlage ist ein Player namens Vita mit 11,6-Zoll-Touchscreen-Display. Der Hersteller behauptet, dass die Neuheit bietet die «einfachen Zugriff auf die gesamte Musik der Welt». Insbesondere unterstützt der Player стриминговый Service Apple Music, aber auch Spotify, Tidal und andere, sowie die Wiedergabe von Musikdateien, die auf dem Smartphone gespeichert sind, im Arbeitsspeicher des Computers oder nas.

Hat der Player einen eigenen Speicher und eine oder zwei SSDs oder Festplatten Gesamtvolumen von bis zu 4 TB. Zu den weiteren Besonderheiten der Einrichtung gehören ebenso ein eingebautes Mikrofon und Sprachsteuerung. Hersteller Kenntnis von der Verwendung in der Konstruktion der Vita-Aluminium-Legierung, Holz und Glas.

Ausstattung Vita enthält Schnittstellen HDMI, USB, SPDIF, AES/EBU, Wi-Fi 802.11 ac, Gigabit Ethernet, Bluetooth (aptX). Wiedergegebene Stream kann gerichtet sein auf den Lautsprecher oder Kopfhörer, Fernseher, Receiver oder DAC entweder über eine verdrahtete oder eine drahtlose Verbindung.

Zusammen mit Vita vorgestellt externe Digital-Analog-Wandler mit eingebautem Verstärker für Kopfhörer-Wave. Entwickler stellt fest, dass Wave Nativ unterstützt solche Formate wie DSD, DXD und Meridian MQA. Mit dem verwendeten DAC-Chips von Burr-Brown DSD1792A unterstützen 24-bit-Darstellung der Daten-und Abtastraten von bis zu 192 KHz.

Die Kosten für Vita etwa $1600, und Wave — für $1900. Mittel am Anfang der Massenproduktion Paare Nativ sammeln auf einer Plattform Indiegogo. Die Teilnehmer der Spendensammlung bekommen können alle Komponenten für $699. Erste Kunden Lieferungen beginnen im Oktober 2016.

Lee Bryan

Lee Bryan

My name is Lee Bryan, and I took up programming in seventh grade on my own. At first, I used one or two books as references. Later, the books piled up. I studied computer engineering at Technical University of Berlin. There, I earned my degree. I gained many years of experience as a software developer in Berlin’s startup scene. During this time, I constantly read international reference books to keep up with the latest news and trends.

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