IPhone-Nutzer haben eine Sammelklage gegen Apple wegen «Fehler 53»

Früher MacDigger geschrieben, dass iPhone-Besitzer, konfrontiert mit einem «Fehler 53» (Error 53), in Folge dessen Ihre Geräte verwandelten sich in «Brick», bereiten sich für die Einreichung einer Sammelklage gegen Apple. Heute ist die Kanzlei PCVA offiziell wandte sich mit der Klageschrift an das Bezirksgericht von Kalifornien.

Über «error 53» wurden weit sagen nach dem Release von iOS Softwareaktualisierungen 9.2.1. Sie begann zu entstehen haben das Update heruntergeladen haben iPhone-Besitzer, die zuvor produzierten Ersatz des gebrochenen Fingerabdruck-Scanner Touch ID im informellen Service-Center. Als Ergebnis nach der Installation des Updates die Benutzer erhielten eine ineffiziente Smartphone mit «Fehler 53», die nicht beseitigt werden können.

Bei diesem Problem hat keine Auswirkungen auf diejenigen, die tauschte der «Home-Button» in der offiziellen Service-Center, wo eine solche Reparatur ist viel teurer. Wie sich herausstellte, «Fehler 53» wurde eingeführt auf Initiative der Apple-aus Sicherheitsgründen.

In einer Erklärung der Rechtsanwaltskanzlei PCVA heißt es, dass Apple damit verstößt das Gesetz über den Schutz der Rechte auf Verbraucher, die Blockierung der iPhone-Nutzer, отремонтировавших Geräte in informellen Service-Centern. Die Autoren Sammelklage glauben, dass das Unternehmen aus Cupertino schuldig, KÃ rechtswidriger Schaden, weil es auferlegt, die eigenen Dienstleistungen, die teurer sind als in nicht autorisierten Werkstätten.

Apple drohen nicht nur gerichtliche Verhandlungen, sondern auch Maßnahmen seitens der europäischen Kommission auf dem Gebiet der EU. Insbesondere nach dem Recht des Vereinigten Königreichs Firma können Schuld an der vorsätzlichen Zerstörung fremden Eigentums: deaktivieren des Smartphones nach dem Update qualifizieren als Sachbeschädigung, sagte der Anwalt der Zeitung, Richard Colby.

Apple erklärt iPhone sperren Sicherheitsmaßnahmen. Das Unternehmen erklärte, dass Touch ID Sensor sammelt Fingerabdrücke Smartphone-Besitzer, die möglicherweise nicht in Dritte Hände. Aber einige empfanden eine solche Politik des Unternehmens als Möglichkeit zur Steigerung der Einnahmen aufgrund der Tatsache, dass der Benutzer gezwungen ist, zu kaufen die ursprünglichen Bestandteile — Z. B. die Taste «Home» in Großbritannien kostet 236 Pfund.

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